Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Guten Tag, liebe Bienen- und Honigfreunde.

 

Falko Heinrich - HobbyimkerFalko Heinrich - Hobbyimker

Nun ist es wieder so weit: die Tage werden länger und der alte Winter hat wohl schon jetzt (Ende Februar) ausgedient.
Das neue und wahrscheinlich wieder aufregende Bienenjahr beginnt.

Meine Völker haben fast alle bereits Mitte Februar bei 8-10°C Außentemperatur ihre Bruttätigkeit begonnen.
Weil die Brut konstante Temperaturen um die 35°C benötigt, müssen die Bienen durch Bewegung ihrer Muskulatur heizen und das kostet Energie (=Futter). Der Imker muss gut aufpassen, dass die Völker bei niedrigen Temperaturen im März nicht verhungern.

Zur Unterstützung des Wärmehaushalts im Stock stecken wir jetzt sogenannte Thermoschiede, das sind wärmehaltende isolierte Platten, links und rechts des Bienensitzes zwischen die Waben. Die Futterreserven auf den übrigen Waben werden außerhalb geparkt. Die Bienen holen sich dann das Futter nach Bedarf ins Innere der Brutkugel.
Wichtig ist das Schieden deshalb, weil das Heizen die Lebensdauer der Bienen negativ beeinflusst. Die ersten Sommerbienen werden in den nächsten drei Wochen schlüpfen und halten die Winterbienen nicht bis dahin durch, stirbt das Volk.

Aber ich bin zuversichtlich, dass alles so gut klappt, wie in den Vorjahren auch. Das heißt: alle Völker erfolgreich durch den Winter geführt.

 

Aufgabe für den Insektenfreund: Schauen Sie sich doch mal bei sonnigem Wetter und mehr als 10°C in Ihrer Gegend um, was da bereits blüht und wer sich an den Blüten labt. Sie werden unter Umständen erstaunt sein.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei den heimatlichen Spaziergängen.
Falko Heinrich

Bienenwachstücher

Mit Bienenwachstüchern hältst du Lebensmittel länger frisch. Schon bevor es Frischhaltefolien aus Aluminium und Plastik gab, haben Menschen Lebensmittel in wachsgetränkte Leinentücher eingepackt. Jetzt feiern die umweltfreundlichen Aufbewahrungstücher ihre Rückkehr in unsere Haushalte.

Vorteile

Sie halten Lebensmittel deutlich länger frisch, sie sind luftdurchlässig und antiseptisch. Sie geben weder Geruch noch Geschmack ab und haften an glatten Oberflächen und an sich selbst.
Sie sind wiederverwendbar.
Sie bestehen aus Naturmaterialien, sind biologisch abbaubar und auch in der Herstellung umweltfreundlich, denn sie produzieren keinen Müll.

Was kann Bienenwachstuch?Diverse BienenwachstücherDiverse Bienenwachstücher

Bienenwachstücher schützen Lebensmittel wie eine zweite Haut. Durch die antibakteriellen Eigenschaften von Bienenwachs, Harz und Propolis bleiben sie länger frisch und genießbar. Egal ob Obst, Gemüse, Quark, Joghurt oder die Pausenstulle - einfach in das Wachstuch einwickeln und in den Kühlschrank legen oder für unterwegs mitnehmen.

 

Wie verwendet man Bienenwachstücher?

Durch die körpereigene Wärme der Hände wird das Tuch flexibel und formbar, schmiegt sich an das umwickelte Lebensmittel und bleibt anschließend fest haften. Mit den Tüchern lassen sich auch wunderbar Schüsseln und Töpfe abdecken. Allein für rohes Fleisch/Fisch sollte man die Wachstücher nicht verwenden.

 

Pflege

Bienenwachstücher bewahrt man am besten bei normaler Raumtemperaturen auf. Nach Gebrauch einfach mit kaltem oder leicht warmem Wasser abspülen. Evtl. einen kleinen Spritzer alkoholfreies Spülmittel dazu, an der Luft trocknen, fertig.

 

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?